Familienstellen in einer Einzelsitzung

In einem Gespräch, in dem die Klientin/ der Klient und ich über die momentane Situation sprechen, nähern wir uns dem genauen Anliegen was die Klientin/ der Klient anschauen/ aufstellen möchte. Dann entscheide ich, welche Personen für das Klären des Anliegens wichtig sind.

Diese Personen/Familienmitgliedern werden dann durch ihren auf Papier geschriebenen Namen, oder auch Gegenstände wie z.B. Kissen symbolisiert.


Nun legt die Klientin/ der Klient die Gegenstände einen nach dem anderen intuitiv auf den Boden. Sobald alle Gegenstände hingelegt worden sind, verbinde ich mich mit den jeweiligen Familienmitgliedern in den gelegten Positionen und spüre mich in sie hinein. Die Klientin ist dabei entweder aussenstehende Zuschauer oder aber findet selbst auch den für sie stimmigen Platz im Geschehen.


Meine Aufgabe ist, wahrzunehmen was ist und gleichzeitig als Therapeutin, stets in Kontakt mit der Klientin/ dem Klienten zu sein.
Dann schaue ich was sich zeigt und gehe mit langsamen Schritten voran.


Es gibt auch die Möglichkeit, mit Kindern( ca. ab 6 Jahren) in Begleitung der Eltern /  oder einem Elternteil, zusammen zu arbeiten. So kann das Kind z.B. spielerisch mit den Figuren (Familienbrett) aus seiner Sicht seine augenblickliche Situation in der Familie anhand der Figuren aufstellen. Es ist sozusagen ein Einblick in die Kinderseele, keine «richtige» Aufstellung. So können z.B. Dynamiken oder schwierige Situationen in der Familie aufgezeigt werden 


Erstes Treffen 

in einem ersten Treffen, lernen Sie mich und meine Arbeitsweise näher kennen. Danach  können Sie sich entscheiden, ob es für Sie stimmig ist, weiter mit mir zusammen zu "arbeiten".